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…über Fotografie:

Nobuyoshi Araki:  „Photographie ist Nostalgie, … ist die Vergangenheit,… ist eine Reproduktion von Gefühlen, … ist eine Geschichte,…ist  eine die Wahrheit umarmende Lüge, … ist ein Tagebuch, … ist eine empfindsame Reise,… ist die Philosophie eines Fingers.“

Manuel Alvarez Bravo: „Ich gebe dem Moment Dauer.“

Henri Cartier-Bresson: „Die Fotografie ist für mich das Erkennen eines Rhythmus von Oberflächen, von Linien und von Schattierungen. Das Auge schneidet das Motiv aus und der Apparat hat nur seinen Dienst zu tun, das heisst, die Entscheidung des Auges auf den Film zu bringen.“

„Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.“

Rene Burri:  „Was zählt, ist, die Vibration des Lebendigen einzufangen.“

William Eggleston: „Ich weiss nie was mich erwartet…Unabhängig von der Umgebung tauchen die Dinge einfach auf.  Ich plane nichts, ich muss nur warten und  hinschauen.“

Elliot Erwitt:  „Die ‚Essenz des Geschehens‘ – darauf kommt es an.“

Robert Frank:“Keep your eyes open.”

Gisèle Freund: „Ich hatte weder den Anspruch, Kunstwerke zu schaffen, noch neue Formen zu erfinden, sondern sichtbar zu machen, was mir am Herzen lag: der Mensch, seine Freuden und Leiden, seine Hoffnungen und Ängste.“

Ernst Haas: „Gelangweilt von der Klarheit der Realität gehe ich diese mit einer gefühlsbetonten Sichtweise an: Ich versuche den Moment einzufangen, wo eine Komposition nicht gemacht wird sondern vielmehr entsteht, ohne aber das Eigentliche anzusprechen. Ein Bild soll für sich selber sprechen, denn eine deutende Bildlegende ist unnötig – weniger Erklärung, mehr Kreativität; weniger Information, mehr Suggestion – weniger Prosa, mehr Poesie.” (Magazin DU, 1961)

Joel Meyerowitz: “ It happens in an instant, but it gives you hours or days of time to reflect on things. It’s a beautiful system, this game of photography, to see in an instant and go back and think about later on. It’s pure philosophy. And poetry. “

„Es geht um Augenblicke; sofort; ein Bild ist da oder nicht, entscheidend ist Farbe, Form und Licht zu gestalten.  Und man muss Vertrauen haben, dass man Erlebnisse, Situationen, Landschaften auf  dieses Photo  bringen kann. In gewissem Sinn ist man selbst das Medium durch das Auge und Gefühl.“

Will McBride: „Was ich nicht fühle, kann ich nicht fotografieren.“

Martin Parr:  „Ich bin sehr neugierig; deshalb bin ich Fotograf geworden; mein Beruf ermöglicht mir den idealen Vorwand, Gegenden zu sehen, an die ich sonst gar nicht gedacht hätte“.

Gilles Peress:  „Ich bin, was ich sehe.“

Anders Petersen: „Ein Fotograf muss zuallererst neugierig sein. Doppelt neugierig auf alles, was das Leben und ihn betrifft. Er muss viel Geduld zeigen, muss verstehen, dass Fotograf kein Beruf ist, sondern ein Leben!“

Garry Winogrand: „Ich fotografiere, um herauszufinden, wie etwas aussieht, wenn es fotografiert wurde.“